Die Vereinsführung

Die Vereinsführung:

 

Vorstände des FC Ortenburg bis zur Fusion mit dem Turnverein im Jahr 1969:


Mitgliedsausweis_1946

  • Schachlbauer Hans
  • Dr. Denk
  • Pfefferkorn Alois
  • Mayerhofer Walter
  • Gog Julius
  • Niedermayer Fritz
  • Feuchtmeyer Rudolf
  • Kahlhammer Karl
  • Ulrich Josef
  • Meya Rudolf

Vorsitzende des Turnrates des TV Ortenburg bis zur Fusion im Jahre 1969:

 

  • Jeggle Georg
  • Orttenburger Rudolf
  • Lößl David
  • Wimber Friedrich
  • Jeggle Fritz
  • Niedermeier Franz
  • Pammesberger Willy
  • Niedermeyer Karl
  • Diem Hans
  • Stümpfl August
  • Fußeder Raimund
  • Lukas Fritz
  • Dr Hennemann Dieter
  • Langmeyer Erich
  • Kupka Kurt

Vorstände seit der Fusion 1969:

 

  • Kupka Kurt / Bernauer Helmut (bis '74)
  • Bernauer Helmut (bis '79)
  • Holzeder Georg ( bis '84)
  • Holzeder Georg / Ungnadner Hans (bis '89)
  • Ungnadner Hans (bis '93)
  • Langmeyer Dieter  (von '93 bis heute)

 

 

Fussball - Unsere Besten

 

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Woitas Günter

 

Günter Woitas kam als Heimatvertriebener nach Ortenburg. Er gehörte der Mannschaft an, die nach dem zweiten Weltkrieg (Frühjahr 1946) den Spielbetrieb wieder aufgenommen hat. Es wird berichtet, dass er im vierten oder fünften Spiel "eingestiegen" ist und bereits dieses Spiel mit mehreren Toren entschieden hat. Alle vorherigen Spiele wurden übrigens verloren.

Zu seiner Zeit bildete er zusammen mit Karl Kahlhammer eine "sehr starken" Sturm (so Zeitzeuge Willi Leimbruckner). Er blieb leider nur bis Saisonende 1948/1949 in Ortenburg. "Der Liebe wegen", wie er sagte, verließ er den FC Ortenburg und schloss sich dem FC St. Pauli an. Woitas lernte nämlich in Ortenburg seine aus Hamburg kommende Frau kennen. Zur Saison 1952/1953 wechselte er zu Concordia Hamburg (Oberliga Nord) und beendete 1662 seine aktive Karriere. In Hamburg waren Mannschaften wie der HSV, Arminia Hannover und Eintracht Braunschweig Gegner seines Vereins. Dennoch war Woitas Günter auch dort Leistungsträger.

 

 

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Öller Michael

 

Michael Öller ist ein echtes Eigengewächs des ASV Ortenburg. Er bildete zusammen mit Eggelsberger Ralph, Haslinger Stefan, Hermann Stefan, Hermann Wolfgang, Loher Sebastian, Poguntke Timo, Öller Roland und Ungnadner Uli den Kern einer 1984 von Werner Poguntke ins Leben gerufenen (E-) Jugend, die ab der Saison 1987/1988 bis zur Saison 1992/1993 zur "Serienmeisterin" werden sollte. Wesentlich zu diesen Meisterschaften trug Michael Öller bei, er erzielte pro Pflichtspiel-Saison bis zu 176 (!) Tore. Im Spiel gegen Beutelsbach waren es allein 17. Dass hier ein besonderes Talent reifte, blieb auch den höherklassigen Vereinen nicht verborgen. So wechselte er in der Saison 1992/1993 zum FC Vilshofen. Auch dort war er herausragender Spieler und fand den Weg zum TSV 1860 München. Er spielte dort in der Zeit von 1994 bis 1997 in der B- und A-Jugend. Weil er auch in München herausragende Leistungen zeigte, berief man ihn in die U 17- und U18-Nationalmannschaft. Gegen Frankreich, Ungarn und Belgien etc. bestritt er 10 Länderspiele für Deutschland.

Unter den Trainern Peter Pacult, Werner Lorant und Helmut Schade gehörte er dann von 1997 bis 2000 zum Kader der 1. Mannschaft des TSV 1860 München. Weitere Stationen waren danach Spvgg Greuther Fürth, VFR Mannheim, FC Saarbrücken, TSG Hoffenheim und FC Ismaning. Momentan ist er auch Jugendbeauftragter der Fussballabteilung des TSV 1860 München.

Der Weg von Michael Öller ist insbesondere in der Jugendzeit mit Titeln gespickt. Dass er es im Seniorenbereich nicht nach "ganz oben" geschafft hat, lag bestimmt nicht am Willen oder Können. Michael Öller fehlte ganz einfach das Glück, in bestimmten Abschnitten von Verletzungen verschont zu bleiben. Das ändert allerdings nichts daran, dass der ASV stolz auf seinen Michael ist!

 

DFB_U18_Foto

hinten l.: Timo Rost, Benjamin Knoche, Alexander Bugera, Manuel Benthin, Michael Öller, Marc Barton

vorne l.: Michael Berndt, Christian Timm, Michael Bauer, Manuel Majunke, Timo Hildebrandt

 

Sonntag, 20. Mai 2012

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